Grabpflege
Mit folgenden Leistungen sichern Sie eine optimale Versorgung der Grabstätte:
• Reinigung der Grabfläche von Verschmutzungen wie Unkraut, Laub, Äste, etc.
• Düngung und Gießen der Pflanzen
• Schneiden der Gehölze und bodendeckenden Pflanzen nach fachmännischen Gesichtspunkten
• Jahreszeitliche wechselnde Bepflanzung mit Frühjahrs-, Sommer- und Herbstblumen
• Schmuck des Grabes mit Wintergrün und dauerhaften Gestecken
• Grabschmuck wie Kränze, Gebinde, Gestecke, Pflanzschalen oder Blumensträuße zu Gedenktagen
• Ausbesserung bzw. Erneuerung der Grabgestaltung nach Einsenkschäden oder Nachbelegungen
Besprechen Sie Ihre individuellen Wünsche mit Ihrem Friedhofsgärtner
Die saisonalen Wechselbepflanzungen verleihen der Grabstätte einen besonders individuellen und harmonischen Ausdruck.
Frühjahr
Der Winter ist vorbei und überall zeigen sich junge Knospen und Blüten. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, das Grab neu zu bepflanzen und zu schmücken.
Empfehlenswert sind Stiefmütterchen in verschiedenen Blütengrößen, Tausendschönchen, Vergißmeinnicht, Narzissen, Tulpen u.a.m.
Sommer
Die Natur hat sich zur vollsten Blüte entwickelt. Der Friedhof wirkt wie ein üppig blühender Garten. Aus einer fast unbegrenzten Palette können Pflanzen ausgewählt werden.
Empfehlenswert sind Eisbegonien, Knollenbegonien,
fleißige Lieschen, Fuchsien, Pelargonien u.a.m.
Selbst im Spätsommer, wenn manche Sommerblume den Blütenhöhepunkt überschritten hat, kann z.B. mit frühblühenden Alpenveilchen und Herbstheiden das Grab bis zur Herbstbepflanzung geschmückt werden.
Herbst
Auch in der kühleren Jahreszeit kann das Grab farbig wirken und muß nicht trist oder farblos aussehen.
Empfehlenswert sind Erika, Herbstheide (auch sogenannte Knospenblüher), Gräser, Farne, Alpenveilchen in verschiedenen Blütengrößen, farbige Stauden und Kleingehölze.
Winter
Im November ist die Zeit der Totengedenktage. Jetzt werden die Gräber winterlich mit Tanne, Konifere und Grabschmuck, der bis zum Frühjahr halten kann, geschmückt. Aufgrund der oft eingesetzten Bodendecker
ist eine vollständige Abdeckung der Grabfläche nicht mehr nötig.
Mit den Gestecken, Gebinden und Sträußen in Verbindung mit den Tannenspitzen im Pflanzbeet oder im Übergang von den Gehölzen zu den Bodendeckern wird das Grab zum sichtbaren Zeichen des Gedenkens, der Dankbarkeit und der Verbundenheit.
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